T-Mobile-Hacker bekommt für ein Jahr Hausarrest

Sonstiges Im Jahr 2004 brach ein inzwischen 23-Jähriger in die Systeme der amerikanischen Tochter des deutschen Mobilfunkers T-Mobile ein. Damals erlangte er Zugriff auf die Daten von rund 400 Kunden des Unternehmens. Nun wurde der Mann zu einem Jahr Hausarrest verurteilt.

Der junge Hacker hatte die persönlichen Daten der T-Mobile-Kunden eingesehen. Darunter befanden sich neben dem Namen auch die Sozialversicherungsnummern und die weiteren Daten des jeweiligen Kundenkontos. Unter den betroffenen Nutzern befand sich auch ein Mitarbeiter des amerikanischen Geheimdienstes.

Als sich der Mann Zugang zu dem PDA des Geheimdienstlers verschaffte, wurde ihm dies zum Verhängnis. Neben seinem einjährigen Hausarrest muss er weitere 10000 US-Dollar Strafe ableisten. Die Strafe fällt überraschend moderat aus. Die Höchststrafe für derartige Taten liegt bei 5 Jahren Gefängnis und 250000 US-Dollar Geldstrafe.
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Den Tüpen sollten die lieber einstellen, statt isolieren.
 
@LastSamuraj: Ne klar.....! Neue Lehrstellenbeschreibung: "Hacker goes Business"
 
@LastSamuraj: Nein, strafbares Verhalten soll nicht noch belohnt werden.
 
@swissy: und wie bringst du einer firma ihre sicherheitslücken näher wenn du nicht die software nicht knackst? dafür musst du ne straftat begehen und die leute die wirklich ahnung von haben werden alle eingebuchtet - die ganzen sicherheitsfutzis die in den firmen sich den arsch breit sitzen haben nicht annähernd so viel ahnung wie die leute die drausen frei rumhacken ...
 
@LastSamuraj: Und Bankräuber sollten die Banken gefälligst auch als Kassieren einstellen! Dann wären diese nicht gezwungen solche Taten zu verüben. Die könnten sich einfach selbst bedienen und keiner kommt in Gefahr. Die Welt ist sooooo rücksichtslos!


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