Immer mehr Computer sind mit Spyware infiziert

Internet & Webdienste Entgegen der Behauptung einiger Experten, Spyware sei auf dem Rückzug, ist die Rate der mit Spyware infizierten Rechner laut Hersteller Webroot so hoch wie 2004; dem Jahr, in dem die Sicherheitslage kritischer war als je zuvor. Während sie im letzten Jahr deutlich zurückging und man den Aussagen dieser Experten mit der Zeit Glauben schenken konnte, stellte Webroot im zweiten Quartal auf 89 Prozent der untersuchten Rechner Spyware fest.

Gründe dafür sieht das Unternehmen vor allem in neuen Technologien, die die Programmierer und Verbreiter von Sypware einsetzen. Davon abgesehen, dass auch Spammer ihre E-Mails immer mehr mit Spionageprogrammen ausstatten, sind auch die so genannten sozialen Netzwerke ein beliebter Angriffspunkt.

Auch die Infizierung durch Trojaner und Keylogger ist deutlich angestiegen: Waren es im ersten Quartal dieses Jahres 29 Prozent und im Laufe des Jahres 2005 sogar weit weniger als 24 Prozent, so liegt die Rate im zweiten Quartal bereits bei 31 Prozent.

Spyware sei auch weiterhin ein finanziell motiviertes Geschäft, wie Webroot-Chef David Moll meint. Von einem Schwinden der Spyware-Bedrohung könne keine Rede sein. Das könne man unter anderem daran erkennen, dass im Rahmen der Studie bereits in Deutschland und Österreich pro PC im Durchschnitt 14,5 Spywareprogramme entdeckt werden konnten.

Weitere Informationen: WebRoot.com
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