Microsoft plant Einstellung von Virtual PC für den Mac

Microsoft Mitte Juli kündigte Microsoft an, dass die Software Virtual PC 2004 ab sofort kostenlos erhältlich ist. Auch der Nachfolger, der Unterstützung für Windows Vista mitbringen wird, soll kein Geld kosten. Mit dieser Entscheidung ernteten die Redmonder sehr viel Beifall aus der Community. Anders sieht es da bei der Version für Intel Macs aus. Auf der offiziellen Webseite heißt es, dass man zusammen mit Apple prüft, ob eine entsprechende Variante machbar ist. Gegenüber der amerikanische Ausgabe von ZDNet ruderten die Verantwortlich jetzt zurück. Eine Virtual PC Version für Intel Macs würde sehr viel Arbeit bedeuten, da man aufgrund der Architektur von vorn beginnen müsste.

Der Bedarf nach einer Virtualisierungssoftware ist laut Microsoft vorhanden, doch das Unternehmen hat kein Interesse daran, diesen Markt zu befriedigen. Stattdessen sollen Interessierte auf die Produkte von Drittherstellern zurückgreifen, die reichlich vorhanden sind, oder direkt zu Apple gehen.

Virtual PC erwarben die Redmonder vor drei Jahren vom Unternehmen Connectix und boten es dann in abgeänderter Form selbst zum Kauf an. Im Juli gaben die Entwickler dann bekannt, dass es ab sofort kostenlos erhältlich sein wird (wir berichteten).
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