Bundesregierung will "Killerspiele" nicht verbieten

PC-Spiele In den letzten Wochen und Monaten häuften sich die Stimmen aus der Politik, die ein Verbot von so genannten "Killerspielen" forderten. Am lautesten waren die CDU-Landespolitiker aus dem Innen- und Kulturbereich sowie die Abgeordneten der Unionsfraktion im Bundestag. Heute berichtet das Online-Magazin heise.de darüber, dass die Bundesregierung kein Verbot dieser Killerspiele wünscht. Das geht aus der Antwort der Regierung auf eine Anfrage der FDP-Bundestagsfraktion hervor. Demnach funkioniert das System der "Co-Regulierung" von Staat und Wirtschaft seit 2003 sehr gut, so dass kein Bedarf nach Änderungen besteht.

Das Jugendschutzgesetz besagt, dass alle Computerspiele, Kino- und Videofilme eine Altersfreigabe erhalten müssen, bevor sie in den Handel kommen. Im Jahr 2005 landeten nur 30 von 2686 in Deutschland veröffentlichte Spielen auf dem Index. Von einer Überschwemmung des Marktes mit "Killerspielen" kann also gar nicht gesprochen werden.
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