Spielemesse E3 soll zu ihren Wurzeln zurückkehren

PC-Spiele Die amerikanische Spielemesse E3 war ursprünglich ausschließlich für Fachpublikum gedacht. Im Laufe der Jahre wurde die Veranstaltung jedoch immer mehr zu einem Magneten für das Endkundenpublikum, wodurch der eigentliche Sinn der Messe in den Hintergrund rückte. Nun ziehen die Veranstalter die Notbremse. Der Verband der Hersteller von Unterhaltungs-Software (ESA) teilte mit, dass man die Messe ab 2007 in einem kleineren Rahmen halten wolle, um wieder das eigentliche Ziel erreichen zu können - die Kommunikation zwischen den Verantwortlichen aus der Spieleindustrie. Dieser Schritt wurde vor allem von den Spieleherstellern selbst seit langem gefordert.

Die Messe, welche dann den Namen "E3Expo" tragen soll, wird nach Angaben der Veranstalter weiterhin eine Plattform für neue Spiele, Konsolen und ähnliches bleiben, sie soll jedoch wieder "intimer" werden und sich zielgerichteter präsentieren. Es sei weder nötig, noch effizient eine einzige "Mega-Show" zu veranstalten, hieß es.

Seit einigen Jahren ist die Messe immer mehr zu einer Licht-, Sound- und Marketing-Show verkommen. Der ursprüngliche Sinn war jedoch, die Beziehungen innerhalb der Spieleindustrie zu verbessern und diese nach außen zu repräsentieren. In Zukunft sollen wieder sinnvolle Treffen zwischen Entwicklern und Publishern möglich werden.

Um ihre neuen Ziele zu erreichen, verlegen die Veranstalter die "neue" E3 aus dem Messezentrum von Los Angeles in kleinere Hotels und Räume, die sich im Stadtzentrum der kalifornischen Metropole befinden.
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