Microsoft zahlt kalifornischen Bürgern 1,1 Mrd. Dollar

Microsoft Nachdem immer mehr US-Bundesstaaten Millionen- summen von Microsoft überwiesen bekommen, weil das Unternehmen in einem amerikanischen Monopolverfahren verloren hatte, ist nun auch der Sonnenstaat Kalifornien an der Reihe. Bisher wurde die Ausschüttung der Gelder durch die fehlende Zustimmung eines an dem Verfahren beteiligten Klägers verhindert.

Ursprünglich hatte Microsoft sich mit dem US-Bundesstaat Kalifornien bereits im Juli 2004 auf die Zahlung von 1,1 Milliarden US-Dollar an Geschäftsleute und Privatpersonen geeinigt. Nun wurden die Ansprüche des Klägers abgelehnt. Dieser hatte zuvor einige Bedinungen der Einigung mit dem Redmonder Software-Konzern in Frage gestellt.

Die Auszahlung der Summe soll im August beginnen. Allerdings erhalten die Unterstützer der Sammelklage jeweils nur einen geringen Anteil in Form von Gutscheinen im Wert von fünf bis 29 US-Dollar. Die Kläger können jedoch auch bestimmen, dass zwei Drittel des Geldes an öffentliche Schulen gespendet werden, während ein Drittel zurück an Microsoft geht.

Genau diese Regelung war von einem der Kläger beanstandet worden. Er forderte, dass auch dieses Geld verteilt werden solle. Verbraucherschützer aus Kalifornien begrüßten nach der Ablehnung der Ansprüche des Klägers, dass nun nach rund sieben Jahren, in denen unter anderem das eigentliche Monopolverfahren über die Bühne ging, endlich die Auszahlung der Gelder beginnt.
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