ATI-Übernahme: AMD will keine Mainboards fertigen

Hardware Nachdem der Prozessorhersteller AMD am gestrigen Montag den Grafikkartenhersteller ATI übernommen hat, brodelt die Gerüchteküche. Durch den Kauf des Unternehmens ergeben sich für den Intel-Konkurrenten zahlreiche neue Möglichkeiten, um die eigenen Produkte noch attraktiver zu gestalten. So wurde spekuliert, dass AMD zukünftig eigene Mainboards herstellen könnte, die speziell für die Zusammenarbeit zwischen eigenen und ATI-Produkten ausgelegt sind. Doch der Vice President für globales Marketing, Pat Moorhead, nahm den Branchen-Insidern gleich wieder den Wind aus den Segeln. Er antwortete auf die Frage, ob es Mainboards mit dem Markennamen AMD geben wird, mit einem definitiven Nein.


ATI-Chef Dave Orton (links) und AMD-Chef Hector Ruiz

AMD hatte gestern ATI für 5,4 Milliarden US-Dollar übernommen. Durch dieses Geschäft hat der Chiphersteller sehr viele Experten dazugewonnen, so dass nicht nur die bestehenden Produkte verbessert, sondern auch neue geschaffen werden können. Dazu zählen Chips für Unterhaltunselektronik und Handys. Außerdem gewinnt man mit Microsoft und Nintendo starke Partner dazu. Natürlich verbessert sich dadurch auch die Stellung gegenüber dem Hauptkonkurrenten Intel. Auch ATI verbessert seine Position gegenüber Nvidia.
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