Internet Explorer: Zwanzig Lücken in zwanzig Tagen

Software Der Entwickler H. D. Moore hatte angekündigt, den Juli zum "Month of Browser Bugs" (MoBB) zu machen. Er wollte sich den Internet Explorer vornehmen und jeden Tag eine neue Schwachstelle entdecken. Bis jetzt hat er dieses Ziel auch erreicht. So hat er in den letzten zwanzig Tagen insgesamt 20 Schwachstellen aufgedeckt, von denen allerdings erst eine das Potenzial hat, zu einer Sicherheitslücke zu werden. Die anderen 19 Fehler lassen sich nur für Denial-of-Service-Attacken ausnutzen. Sie basiert auf einem Integer Overflow in der comct132.dll, konnte bisher aber noch nicht ausgenutzt werden.

Moore gehört in Redmond mit großer Wahrscheinlichkeit zu den meist gehassten Personen auf diesem Planeten. Keine seiner entdeckten Schwachstellen meldete er Microsoft - stattdessen veröffentlicht er sofort die Details in seinem Blog. Dies bedeutet vor allem ein erhöhtes Risiko für den Heimanwender, da in der Zeit, in der Microsoft an einem Patch arbeitet, bereits ein Wurm die Runde machen kann, der die Lücke ausnutzt.

Weitere Informationen: Blog von H. D. Moore
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