Klage gegen Preisabsprachen von DRAM-Herstellern

Wirtschaft & Firmen Mehr als 30 Bundesstaaten klagen gegen verschiedene Speicherchip-Hersteller, unter anderem Infineon und Samsung. Der Grund dafür sind illegale Preisabsprachen bei DRAM. Einer der Kläger ist Eliot Spitzer, Generalstaatsanwalt aus New York. Die Kosten für Computer und andere elektronische Geräte sollen in die Höhe getrieben worden sein, indem sich die DRAM-Hersteller heimlich untereinander abgesprochen haben. Betroffen waren nicht nur die Endkunden sondern auch zahlreiche OEM-Hersteller. Die betroffenen Unternehmen wollten bisher keinen Kommentar zu den Anschuldigungen abgeben.

Laut dem kalifornischen Generalstaatsanwalt Bill Lockyer werden entsprechende Klagen von über 30 Bundesstaaten erwartet. Diesem Fall ging eine Untersuchung des US-Justizministerium voraus, bei der vier Unternehmen zu einer Strafe von insgesamt mehr als 730 Millionen US-Dollar verurteilt wurden.

Einzelne Manager landeten sogar im Gefängnis. Die Chiphersteller Infineon, Samsung, Hynix und Elpida bekannten sich damals schuldig. Diesmal richtet sich die Klage an Infineon, Micron, Samsung, Elpida Memory, Hynix Semiconductor, Mosel-Vitelic, Nanya und NEC Electronics America.
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren14
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 16:00 Uhr HP EliteBook 2170p 11,6' LED WIN 7 Pro (Zertifiziert und Generalüberholt)
HP EliteBook 2170p 11,6' LED WIN 7 Pro (Zertifiziert und Generalüberholt)
Original Amazon-Preis
249
Im Preisvergleich ab
?
Blitzangebot-Preis
199
Ersparnis zu Amazon 20% oder 50

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

Tipp einsenden