 Gestern hat die Europäische Union die Höhe der Strafe gegen Microsoft festgelegt, die das Unternehmen zahlen soll, weil die Wettbewerbshüter des Staatenbundes der Meinung sind, dass die Auflagen aus dem Kartellverfahren aus dem Jahr 2004 nicht erfüllt wurden.
Microsoft hat nun klargestellt, dass die Strafe und die daraus resultierenden Regelungen keinerlei Einfluss auf die Entwicklung von Windows Vista haben werden. Man sei sich sicher, dass man die aktuellen Planungen einhalten könne, sagte der Chef der japanischen Microsoft-Niederlassung.
Eine der Auflagen der EU hat Microsoft bei Windows Vista bereits berücksichtigt. So ist der Internet Explorer nicht mehr essentieller Bestandteil des Betriebssystems. Er lässt sich problemlos deinstallieren. Eine mögliche neue Verschiebung der Markteinführung von Windows Vista würde große Auswirkungen auf den gesamten IT-Markt haben.
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