Vista: Gates schließt weitere Verspätung nicht aus

Windows Vista Microsoft musste die Markteinführung seines neuen Betriebssystems Windows Vista vor einigen Monaten erneut verschieben. Damals begründete man diesen Schritt mit dem Wunsch, eine hohe Qualität gewährleisten zu wollen. Seitdem hält Microsoft an einem Veröffentlichungsdatum im Frühjahr 2007 fest. Dass diese Angabe auch weiterhin nur als vorläufig gelten kann, dürfte aufgrund der Komplexität des Projekts nachvollziehbar sein. Auch Microsoft-Gründer Bill Gates will sich nicht zu 100 Prozent festlegen, wie er auf einem Treffen mit Microsoft Partnern in Südafrika sagte.

Nach Angaben von Gates ist eine erneute Verspätung weiterhin möglich. Diese hängt jedoch davon ab, ob die beteiligten Beta-Tester noch schwerwiegende Probleme offenlegen. Derzeit sei man zu 80 Prozent sicher, dass Windows Vista ab Ende des Jahres im Geschäftskundenbereich auf den Markt kommt und ab Anfang des nächsten Jahres auch für Endverbraucher verfügbar ist.

Gates ließ weiterhin verlauten, dass die gesamte Entwicklung von Windows Vista und Office 2007 bis zu 9 Milliarden US-Dollar kosten wird.
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