Friendster erhält ein Patent für soziale Netzwerke

Internet & Webdienste Die Internetseite Friendster hat in der vergangenen Woche ein Patent zugesprochen bekommen, welches die Technik rund um ein soziales Netzwerk umfasst. Die Technologie wurde im Jahr 2003 von Jonathan Abrams entwickelt, der das Unternehmen inzwischen verlassen hat.

"Ein System, eine Methode und ein Aparat zum Verbinden von Nutzern über ein Online-Computersystem basierend auf deren Beziehung in einem sozialen Netzwerk" - so lautet die offizielle Beschreibung im Patentantrag. Laut den Betreibern umfasst es das Kalkulieren und Darstellen des Grades der Beziehung sowie eine Möglichkeit, wie ein Nutzer darauf reagieren kann.

"Bei diesem Patent handelt es sich um das erste von vielen, die in den nächsten Jahren erwartet werden. Es zeigt deutlich das andauernde Engagement für Innovationen im Bereich der sozialen Netzwerke", sagte Kent Lindstorm, Präsident des Unternehmens.

Friendster geriet des öfteren in die Schlagzeilen, da der Konkurrent MySpace innerhalb eines Jahres den Erfolg sehr stark vergrößern konnte, während Friendster versuchte, bei dieser schnellen Entwicklung mitzuhalten. "Ich habe keine Ahnung, wie es so weit kommen konnte", sagte Lindstorm. Doch das Unternehmen will noch lange nicht aufgeben. Ein erster Schritt war das Redesign der Internetseite.

Weitere Informationen: US-Patent 7,069,308
Diese Nachricht empfehlen:
 
aha naja mal gucken, finde kulando hat bis dato das beste Blog angebot.
 
Ich kann weder mit MySpace noch mit Friendster etwas anfangen. Wozu braucht man sowas? Langeweilekiller?
 
Selbst soziale Netzwerke kann mann patentieren. Gute Nacht du schöne Welt. Da lass ich mir am besten gleich die Darmentleerung in einem extra Zimmer patentiern. Sonst muss ich für den scheis auch noch Lizenzgebüren bezahlen.
 
Soziale Netzwerke blah blah blah... als wenn die Leute tatsächlich nur echte Freunde adden würden und nicht x-beliebige Wildfremde, nur um Reputation in Form von Freundschaftspunkten oder wasweißich zu empfangen. Tatsächlich verknüpft werden die Daten ja auch nicht, sondern nur für Werbezwecke ausgewertet.
 
leute virtuell kennenlernen und hobbies/musikgeschmack und sonstige leidenschaften zu teilen? sofern man genug zeit hat :)


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen

Schreiben Sie uns Ihre Meinung, bewerten Sie Kommentare oder diskutieren Sie mit anderen WinFuture.de Lesern!

Melden Sie sich jetzt kostenlos an
oder verwenden Sie Ihren bestehenden Zugang.

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Interessante Artikel & Testberichte

Community

  • Neue Kommentare
  • Neue Mitglieder