Sun und BenQ streichen Stellen in Deutschland

Wirtschaft & Firmen Die beiden Unternehmen Sun und BenQ haben unabhängig voneinander angekündigt, mehrere Stellen in Deutschland zu streichen. In beiden Fällen wurde eine Umstrukturierung als Grund für die umfangreichen Entlassungen genannt. So wird der Server-Spezialist Sun insgesamt acht Prozent der Arbeitsplätze in Deutschland streichen. Dies entspricht bei 1650 Beschäftigten rund 130 Stellen. Das Ziel ist eine Steigerung der Wettbewerbsfähigkeit. Weltweit sind sogar 4000 bis 5000 Arbeitsplätze betroffen. Sun zählt derzeit ca. 37.500 Mitarbeiter.

Auch der taiwanesische Konzern BenQ, der in Deutschland das Handygeschäft von Siemens übernommen hat, will nach eigenen Angaben rund 300 Stellen streichen. Ein BenQ-Sprecher sagte, dass eine Restrukturierung des Geschäfts notwendig sei. Auslöser dafür sind die neuen Handymodelle, die einige Startschwierigkeiten hatten und damit nicht schnell genug auf den Markt kamen. Welche Standorte von den Stellenstreichungen betroffen sind, steht noch nicht fest.
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