Pornografie: Klage gegen Google fallen gelassen

Wirtschaft & Firmen Im Mai 2006 reichte ein Politiker aus New York Klage gegen den Suchmaschinenbetreiber Google ein. Die von dem Unternehmen ausgelieferten Werbeanzeigen enthalten in einigen seltenen Fällen Links zu Internetseiten, auf denen Kinderpornografie dargestellt wird. Die Anwälte des Klägers teilten jetzt mit, dass ihr Mandant die Klage fallen lassen wird. Eine Stellungnahme zu den Gründen gab es nicht. Google ist über diese Mitteilung natürlich sehr erfreut und bezeichnete die Anschuldigungen als unverantwortlich und weit hergeholt.

Ein Sprecher des Unternehmens sagte, dass der Politiker zuerst Google hätte kontaktieren können, um die Probleme aus der Welt zu schaffen. Man sei sehr bemüht, um jegliche Kinderpornografie zu eliminieren, allerdings ist dieser Prozess sehr schwierig. Gefundenes Material wird in jedem Fall an die Strafverfolgungsbehörden übergeben.
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