WinFuture.de Test: 10 DVB-T USB Sticks im Vergleich
In Deutschland läuft derzeit die Fußball Weltmeisterschaft 2006. Nicht jeder kann zum Spiel der Deutschen vor dem heimischen Fernseher sitzen. Vielleicht möchte man die WM aber auch im Freien mit ein paar Freunden genießen. Für diese Fälle bietet sich ein DVB-T USB Stick an.
Wir haben insgesamt 10 Geräte unter die Lupe genommen und die Vor- und Nachteile dargelegt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf der verwendeten Software, die ja letztendlich für das Fernseherlebnis verantwortlich ist. Zum Schluss ziehen wir ein Fazit und sagen Ihnen, bei welchem DVB-T USB Stick sich die Anschaffung lohnt.
Hier ein kleiner Auszug:
Die Aufnahmefunktionen sind sehr vielfältig und lassen sich einfach bedienen. Mit einem Knopfdruck wird die direkte Aufnahme gestartet und auch wieder beendet. Die Daten des EPG können genutzt werden, um Aufnahmen zu programmieren. Einfach die aufzunehmende Sendung doppelt anklicken und speichern. Das Timeshifting zum Zeitversetzten Fernsehen ist etwas kompliziert zu bedienen, da zuerst die entsprechende Funktion aktiviert werden muss. Anschließend kann man durch das Klicken auf die Pause-Taste die Wiedergabe angehalten werden. Im Hintergrund läuft dann die Aufnahme.
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Michael Diestelberg
Redakteur bei WinFuture
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