England: Coca-Cola schließt seinen Musik-Shop

Internet & Webdienste Coca-Cola, bekannter Hersteller von Limonade, gab am gestrigen Dienstag bekannt, dass der hauseigene Online-Musikdienst mycokemusic.com zum 31. Juli 2006 geschlossen wird. Seit Januar 2004 verkauft das Unternehmen dort Titel bekannter Künstler. Mit dem Start von Apples iTunes in Großbritannien liefen Coca-Cola die Kunden weg, so dass sich das Geschäft inzwischen nicht mehr lohnt. Vor dem Start von iTunes war die Plattform des Limonadenherstellers die größte auf der englischsprachigen Insel.

Die registrierten Kunden wurden bereits via E-Mail über das Vorhaben informiert. "2004 entwickelten sich die ersten Online-Musikläden und der einzige Weg, Musik über das Internet zu verkaufen, war die Öffnung eines eigenen Portals. Doch die Zeiten ändern sich und es gibt keinen Grund mehr, einen eigenen Shop zu betreiben", sagte ein Sprecher.

Die letzten Statistiken besagen, dass Coca-Cola einen Marktanteil von sechs Prozent hinter iTunes, Napster und Wippit.com hält. Vor allem die Credits, die man mit dem Erwerb einer Flasche Coca-Cola erhielt, sorgten für zahlreiche Kunden. Die einzelnen Lieder erhielt man im kopiergeschützten WMA-Format von Microsoft.
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