USA: Klage gegen Bundesstaat wegen Spielegesetz

PC-Spiele Nachdem im amerikanischen Bundesstaat Louisiana ein neues Gesetz gegen den Verkauf von gewalttätigen Spielen an Minderjährige verabschiedet wurde, klagt jetzt die Entertainment Software Association. Sie wollen das neue Gesetzt kippen, so dass der Verkauf von Spielen nicht eingeschränkt wird. Verkäufer, die ein Spiel mit gewalttätigen Inhalten an einen Minderjährigen verkaufen, müssen mit einer Geldstrafe zwischen 100 und 2000 Dollar rechnen. In schwerwiegenen Fällen kann sogar eine Gefängnisstrafe bis zu einem Jahr verhängt werden. Die Entertainment Software Association bezeichnet das Gesetz als überflüssig, da die Spieleindustrie bereits eng mit den Eltern zusammenarbeitet.

In den letzten fünf Jahren haben sechs Gerichte änhliche Gesetze gekippt, da sie gegen den ersten Zusatz der amerikanischen Verfassung (First Amendment) verstoßen haben. Dazu gehört unter anderem auch die Redefreiheit, die von den Gesetzen eingeschränkt wurde.

Die Bundesregierung erkannte an, dass in acht von zehn Fällen die Eltern für den Kauf eines Computerspiels verantwortlich sind. Außerdem gibt es in den meisten Läden Schutzmechanismen, so dass Minderjährige nicht an Produkte gelangen, die nicht für ihre Altersgruppe bestimmt sind.
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