Gericht bestätigt Patentverletzung in Microsoft Office

Office Vor einem Jahr entschied ein Gericht in den USA, dass Microsoft mehrere Millionen Dollar für eine Patentverletzung in Office zahlen muss. Die Redmonder legten Einspruch ein, doch in der vergangenen Woche wurde das Urteil bestätigt. Carlos Armando Amada aus Guatemala entwickelte eine Technik, mit der Daten zwischen Acess und Excel ausgetauscht werden können. Er meldete dafür ein Patent an und wollte sein Werk an Microsoft verkaufen. Das Unternehmen hatte daran kein Interesse und brachte wenig später eine eigene Technologie auf den Markt, um Daten auszutauschen. Microsoft gab an, diese Technik schon vorher erfunden zu haben.

Nachdem das Gericht in erster Instanz das Urteil fällte, legte Microsoft Einspruch ein. Gleichzeitig schrieben sie ihre Kunden an und forderten sie auf, neue Updates einzuspielen, welche die kritisierten Mechanismen in Office austauschen.

Wie hoch die Strafe letztendlich für Microsoft ausfallen wird, ist noch nicht entschieden. Dafür ist das Gerichter erster Instanz verantwortlich.
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren28
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Ab 16:10 Uhr Asus ROG GL753VD-GC001T 43,9 cm (17,3 Zoll mattes Full-HD Display) Gaming Notebook (Intel Core i5-7300HQ, 8GB RAM Arbeitsspeicher, 1TB HDD Festplatte, 128GB SSD, NVIDIA GTX1050, Win 10)
Asus ROG GL753VD-GC001T 43,9 cm (17,3 Zoll mattes Full-HD Display) Gaming Notebook (Intel Core i5-7300HQ, 8GB RAM Arbeitsspeicher, 1TB HDD Festplatte, 128GB SSD, NVIDIA GTX1050, Win 10)
Original Amazon-Preis
1.199
Im Preisvergleich ab
?
Blitzangebot-Preis
999
Ersparnis zu Amazon 17% oder 200
Nur bei Amazon erhältlich

Microsofts Aktienkurs in Euro

Microsoft Aktienkurs -1 Jahr
Zeitraum: 1 Jahr

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Tipp einsenden