Microsoft will Fehlerdatenbanken für Partner öffnen

Microsoft Microsoft hat gegenüber Cnet.com angekündigt, seine Fehlerdatenbanken für Drittfirmen zu öffnen. Dadurch könnten diese Unternehmen die Informationen nutzen, um ihre eigenen Produkte und deren Zusammenarbeit mit der Software der Redmonder zu verbessern. Der Software-Riese ist laut Bob Muglia, Chef von Microsofts Server & Tools Division, in der Lage, Informationen darüber zu sammeln, wie die Software vom Anwender genutzt wird. So lassen sich auf statistischem Wege Methoden finden, mit denen das jeweilige Produkt den Gewohnheiten der Nutzer angepasst werden kann.

Auch die Hersteller von PC-Komponenten und Peripheriegeräten könnten von einer Öffnung der Fehlerdatenbanken profitieren, so Muglia. Ihnen entstünde die Möglichkeit, sich von Microsoft mit umfangreichen Informationen zu Fehlern versorgen zu lassen, um deren Ursachen beseitigen zu können.

Zunächst will man die Fehlerinformationen nur direkten Partnerunternehmen anbieten. In Zukunft sei aber auch eine Nutzung der Datenbanken durch Firmenkunden denkbar, sagte Muglia weiter. Microsoft will sich die Datenbanköffnung für Drittfirmen natürlich bezahlen lassen, wahrscheinlich im Rahmen bestimmter Verträge, hieß es außerdem.
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