Taiwaner stirbt nach drei Monaten im Internet-Café

Internet & Webdienste Wie eine holländische Zeitung berichtet, ist ein 37-jähriger Taiwaner gestorben, nachdem er drei Monate in einem Internet-Café verbracht hatte. Der arbeitslose Mann hatte sich dort so lange aufgehalten, weil er Ärger mit seiner Freundin gehabt hatte, so der Besitzer des Internet-Cafés. Hsu Tai-yang hatte das Café in Tamsui, einer Stadt in der nähe der taiwanischen Hauptstadt Taipeh, seit dem 8. März 2006 nicht mehr verlassen. Am letzten Montag starb er dann, nachdem er über Atemprobleme geklagt hatte. Ärzte stellten als Todesursache einen Herzanfall fest.

Sie gehen davon aus, dass dieser vor allem durch Ermüdung, Schlafmangel und den Zigarettenrauch in dem Cafè verursacht wurde. Während seines Aufenthalts hatte der Mann Computerspiele gespielt und Betelnüsse, eine leicht stimulierend wirkende Nuss, die in großen Mengen tödlich sein kann, und Fertignudeln verzehrt.
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