Intel: Depressive Mitarbeiterin erhält Entschädigung

Wirtschaft & Firmen Wie The Register berichtet, hat eine ehemalige Intel-Mitarbeiterin vor Gericht Schadenersatz zugesprochen bekommen, weil ihr Arbeitgeber keine Rücksicht auf ihre durch Stress verursachten Depressionen genommen hatte. Die in den Gerichtsdokumenten als Frau D. bezeichnete ehemalige Intel-Angestellte hatte bei dem Prozessorhersteller in der Finanzabteilung gearbeitet. Das Gericht war der Ansicht, dass Intel Druck auf seine Mitarbeiter ausgeübt habe, um die Personalkosten bei wachsendem Arbeitsvolumen niedrig zu halten.

Dadurch sei Frau D. depressiv geworden und war fünf Jahre lang nicht in der Lage zu arbeiten, hieß es. Nach eigenen Angaben hatte die Mitarbeiterin noch versucht, mit der Arbeit fertig zu werden, die normalerweise von zwei Angestellten erledigt werden würde.

Das Gericht sprach der ehemaligen Intel-Angestellten Schadenersatz in Höhe von 16000 britischen Pfund zu. Hinzu kommen mögliche Einkommenseinbußen in der Zukunft und weitere Schadenersatzzahlungen, deren Höhe noch nicht feststeht. Intel habe die Ressourcen gehabt, um der Betroffenen entsprechende Hilfe zukommen zu lassen, so die zuständigen Richter.
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