Zwangspreissenkung im Mobilfunkmarkt angekündigt

Telefonie Bis zum Mai 2006 hatten die großen deutschen Mobilfunkanbieter Zeit, ihre sog. Terminierungsentgelte zu senken. Dabei handelt es sich um die Gebühren, die ein Provider verlangt, wenn ein Anruf vom Festnetz oder einem anderen Handynetz in das eigene durchgestellt wird. Da die Preise noch immer über den geforderten 10 Cent pro Minute liegen, will die Bundesnetzagentur jetzt eingreifen und die Preisgestaltung regulieren. O2 und E-Plus fordern derzeit 12,4 Cent pro Minute, T-Mobile und Vodafone nehmen 11 Cent.

"Angesichts der Lage im Markt sehe ich zurzeit wenig Chancen, dass wir von unserem bisherigen Vorschlag abrücken, die Terminierungsentgelte zu regulieren", sagte Matthias Kurth, Präsident der Bundesnetzagentur, gegenüber dem Handelsblatt. Somit werden zum ersten Mal in der Geschichte die Preise im deutschen Mobilfunkmarkt staatlich vorgeschrieben.
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