Google CEO Schmidt: Kein eigener Browser geplant

Internet & Webdienste In einer Konferenz mit Industrieanalysten bestätigte der CEO von Google, Eric Schmidt, dass der Suchmaschinenbetreiber keinen eigenen Browser entwickeln wird, obwohl man mit der aktuellen Entwicklung des Internet Explorer 7 unzufrieden sei. Demnach sind laut Schmidt die Anwender mit den derzeit erhältlichen Browsern Firefox, Opera und Internet Explorer zufrieden, weshalb kein Grund besteht, einen eigenen Browser zu entwickeln. "Wir entwickeln nicht einfach einen Browser, weil wir Spaß daran haben", so Schmidt. In der Vergangenheit kamen immer wieder Gerüchte auf, dass das Unternehmen derartige Pläne hat.

Erst vor kurzem beschwerte sich Google, dass Microsoft mit dem neuen Internet Explorer 7 den Konkurenten das Leben schwer macht. Die hauseigene Suche wird nach Ansicht von Google zu sehr in dem neuen Browser integriert - eine Änderung dieser Einstellung ist zwar möglich, aber angeblich zu schwer.
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