Open Document PlugIn für Microsoft Office in Arbeit

Office Nur weil Microsoft selbst keine Unterstützung für den offenen Dokumentenstandard ODF (Open Document Format) in sein Büro-Paket Office integrieren will, heisst dies noch lange nicht, dass man mit Microsoft Office zukünftig keine ODF-Dateien öffnen kann. Die Stiftung hinter dem freien Format, das in Konkurrenz zu Microsofts proprietären Dateiformaten des Office-Pakets steht, hat in einem Interview mitgeteilt, dass man ein passendes PlugIn entwickelt hat. Damit ist es Office-Anwendern in Zukunft möglich ODF-Dateien zu öffnen, anzuzeigen und auch abzuspeichern.

Hinzu kommt, dass man Dateien, die ursprünglich in einem proprietären Microsoft-Format gespeichert waren als ODF-Datei speichern kann. Nach Angaben des Vorsitzenden der Stiftung ist die Testphase bereits abgeschlossen und man kann eine Kompatibilität zu allen Versionen bis MS Office 97 gewährleisten.

Durch die Entwicklung des PlugIns will die Open Document Foundation den Argumenten von Microsoft den Wind aus den Segeln nehmen. Das Unternehmen hatte bereits mehrfach behauptet, dass ODF nicht für Firmen und Regierungsbehörden geeignet sei. Erst vor wenigen Tagen wurde das Open Document Format als ISO-Standard ratifiziert.
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