OpenOffice will Alternative zu illegalem Office bieten

Software Microsoft hat seine Echtheitsüberprüfung vor kurzem in mehreren Ländern auch für das Büro-Paket Office zur Pflicht gemacht. Auch in Deutschland soll dieses System bald eingeführt werden. Die Macher der Open-Source Alternative "OpenOffice.org" haben nun eine Kampagne gestartet, welche Microsofts Maßnahmen ausnutzen soll. Unter dem Motto "Get legal - Get OpenOffice today!", fordern die Entwickler die Nutzer von Office auf, sich nicht von Microsoft gängeln zu lassen, sondern stattdessen lieber gleich auf die freie Alternative zu setzen. Man könne sich nie sicher sein, ob die aktuell verwendete Office-Version einen legalen Ursprung habe.

Um derartigen Sorgen aus dem Weg zu gehen, wird OpenOffice empfohlen. Das Projekt hofft auf die Unterstützung von Webmastern, die ein kleines Werbebanner auf ihrer eigenen Homepage unterbringen und die Kampagne so unterstützen. Auf ähnliche Weise hatten die Entwickler des Webbrowsers Mozilla Firefox ihr Produkt äusserst erfolgreich bekannt gemacht.

Weitere Informationen: Why.OpenOffice.org (englisch)
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