Spam-Mails: USA weiter vorn, China aber bald Nr.1

Internet & Webdienste Im ersten Quartal des Jahres 2006 verschickten amerikanische Spammer wie üblich die weltweit meisten unerwünschten E-Mails. Wie die Experten des IT-Sicherheitsunternehmens Sophos berichten, könnte sich dies jedoch bald ändern. Dann nämlich übernimmt China die Krone in Fragen nerviger Werbemails. Nach Angaben der AV-Spezialisten von Sophos waren US-Spamversender in den ersten drei Monaten dieses Jahres für 23,1 Prozent des Werbemülls verantwortlich. In der gleichen Zeit kamen jedoch auch immerhin 21,9 Prozent der Spam-Mails aus China.

Das asiatische Land holt derzeit stark auf, weil die vor einiger Zeit in den USA eingeführten Anti-Spam-Gesetze langsam ihre Wirkung zeigen. Noch vor zwei Jahren kam mehr als die Hälfte der unerwünschten elektronischen Post aus den USA. Mittlerweile hätten viele Anwender jedoch begriffen, dass sie ihren Computer besser schützem müssen, so Sophos.

Zu den Top 10 der Herkunftsländer für Spam zählt neben Südkorea, Frankreich, Polen, Spanien, Brasilien, Japan und Grossbritannien auch Deutschland. Im April 2006 handelte es sich bei 58.5 Prozent des E-Mail-Aufkommens um Spam.
Diese Nachricht empfehlen
Kommentieren11
Jetzt einen Kommentar schreiben


Alle Kommentare zu dieser News anzeigen
Kommentar abgeben Netiquette beachten!

Jetzt als Amazon Blitzangebot

Video-Empfehlungen

WinFuture Mobil

WinFuture.mbo QR-Code Auch Unterwegs bestens informiert!
Nachrichten und Kommentare auf
dem Smartphone lesen.

Folgt uns auf Twitter

WinFuture bei Twitter

Tipp einsenden