Musikindustrie nimmt Studenten in den USA ins Visier

Internet & Webdienste Die amerikanische Musik- und Filmindustrie nimmt ab sofort auch Stundenten in den USA ins Visier. Kürzlichen wurden Briefe an 40 Universitäten in 25 Staaten geschickt, in denen die Verantwortlichen aufgefordert werden, die illegalen Filesharing-Aktivitäten der Studenten sofort zu unterbinden. Mit Programmen wie Direct Connect, MyTunes und OurTunes werden im lokalen Netzwerk der Universitäten beliebige Dateien getauscht, größtenteils mit illegaler Herkunft. Die Studenten fühlen sich durch diese Art des Filesharings sicher vor den Strafen der Musik- und Filmindustrie, da nicht das Internet für den Austausch genutzt wird, sondern das eigenständige lokale Netzwerk.

Bisher ging die RIAA (Recording Industry Association of America) sowie die MPAA (Motion Picture Association of America) nur gegen den illegalen Dateiaustausch im Internet vor, doch die Universitäten sind ihnen schon länger ein Dorn im Auge. Ein verantwortlicher Mitarbeiter der Filmindustrie sagte, dass sämtliche Verbreitungsmöglichkeiten illegaler Inhalte überwacht werden sollen, damit sich niemand mehr beim Filesharing sicher fühlt.
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