BenQ fährt im ersten Quartal 2006 hohe Verluste ein

Wirtschaft & Firmen Der taiwanesische Handyhersteller BenQ, welcher im vergangenen Jahr die Handy-Sparte der deutschen Siemens AG übernommen hat, musste im ersten Quartal des laufenden Geschäftsjahres einen höheren Verlust als zuvor erwartet verbuchen. Der Verlust betrug etwa 126 Millionen Euro. Zahlreiche Analysten waren von maximal 110 Millionen Euro Verlust ausgegangen. Positiv zu sehen ist jedoch, dass der Verlust im Vergleich zum vierten Quartal 2005 gesenkt werden konnte. Zu diesem Zeitpunkt betrug er noch rund 152 Millionen Euro.

Für das laufende Geschäftsjahr rechnen Branchenexperten damit, dass BenQ dank neuer Modelle den Verlust weiter schmälern kann. Was die Auslieferung von Mobiltelefonen angeht, rechnet das Unternehmen bereits für das zweite Quartal mit einem Plus von 30 Prozent im Vergleich zum ersten Quartal 2006.
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