Windows & Office: Produktaktivierung verletzt Patent

Wirtschaft & Firmen Ein texanisches Gericht hat angeordnet, dass Microsoft und Autodesk Lizenzgebühren an die Firma z4 Technologies nachzuzahlen haben. David Colvin, Gründer von z4 Technologie, beschuldigte die beiden Firmen, seine Patente zur Verhinderung von Raubkopien zu verletzen. Demnach muss Microsoft für die Verwendung der Produktaktivierung in Windows XP und Office 2003 115 Millionen Dollar zahlen - Autodesk muss für die Software AutoCAD 18 Millionen Dollar auf den Tisch legen. Der Konzern aus Redmond hat bereits angekündigt, gegen dieses Urteil vorzugehen.

Autodesk und Microsoft argumentieren, dass z4 Technologies während der Registrierung des Patents wichtige Informationen zurückgehalten hat und das Patent damit uneinklagbar wird. "Die Fakten in diesem Fall zeigen, dass wir unsere eigene Produktaktivierung entwickelt haben", sagte Jack Evans, Sprecher der Firma Microsoft. Caroline Kawashima, Sprecherin der Firma Autodesk, bezeichnete das Urteil als "überraschend und enttäuschend".
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