AOpen will Produktion von Notebook-PCs einstellen

Hardware Der taiwanesische Hardware-Hersteller AOpen, der vor allem durch Mainboards und Grafikkarten bekannt ist, war bisher auch im Notebook-Geschäft tätig und bot auch in Deutschland eine Reihe von Barebone-Geräten an, die vom Käufer selbst nach den eigenen Wünschen konfiguriert werden können. Wie der Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf eine chinesischsprachige Wirtschaftszeitung berichtet, hat man sich bei AOpen nun entschieden, keine tragbaren Computer mehr zu produzieren. Die Strategieänderung ist Teil eines Plans, der das Unternehmen wieder in die Gewinnzone führen soll.

Dazu soll die Angebotspalette optimiert werden, was zur Einstellung weniger populärer Produktgruppen führt. Bisher hatte AOpen monatlich rund 20000 Notebooks produziert. Das Unternehmen hat seit einiger Zeit mit massiven Absatzproblemen zu kämpfen, die sich auch in den Zahlen niederschlägt. So gingen die Verkäufe seit März 2005 um rund 300 Prozent zurück.
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