Erneut kritische Lücke im Internet Explorer 6

Microsoft Am gestrigen Mittwoch wurde eine weitere Lücke in Microsoft's Internet Explorer entdeckt. Diese Lücke wurde vom Sicherheitsdienstleister Secunia als kritisch eingestuft, da ein potentieller Angreifer Kontrolle über den Computer seines Opfers erlangen könnte. Die Sicherheitslücke hängt mit der JavaScript-Funktion "createTextRange()" zusammen. Durch einen speziellen Funktionsaufruf, können Teile des Speichers mit schädlichem Code vollgeschrieben werden, welcher dann durch das Besuchen einer manipulierten Website auch ausgeführt werden kann.

Wie Secunia berichtete, sei Microsoft bereits informiert worden und arbeite an einem Patch, welcher die kritische Lücke stopft. Bis Microsoft den Patch veröffentlicht, ist die einzig sichere Alternative das Deaktivieren von JavaScript im Internet Explorer.

In seinem Security-Blog weist der Redmonder Softwareriese darauf hin, dass der Internet Explorer 7 Beta 2 in der aktuellen Version entgegen anders lautender Gerüchte nicht von der genannten Sicherheitslücke betroffen ist.

Weitere Informationen: Fehlerbericht von Secunia
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