Microsoft verklagt eBay-Verkäufer wegen Raubkopien

Microsoft Durch die wachsende Popularität von Online-Auktionshäusern wie eBay, können Verbraucher heute zunehmend Schnäppchen machen, was den Kauf von Software angeht. Die angebotenen Programme sind jedoch nicht immer legaler Herkunft. Microsoft hat gestern bekannt gegeben, dass man Klage gegen acht eBay-Verkäufer eingereicht hat. Das Unternehmen wirft den Beschuldigten vor, über eBay gefälschte Microsoft-Software zum Kauf angeboten zu haben. Damit will das Unternehmen seine Bemühungen für den Schutz der Kunden vor illegal vervielfältigten Programmen unterstreichen.

Die Beklagten stammen aus den US-Bundesstaaten Arizona, Connetticut, Florida, Hawaii, Massachusetts, Nebraska, New York und Washington. Microsoft identifizierte sieben der Beschuldigten über Meldungen von Kunden über sein Windows Genuine Advantage (WGA) Programm. WGA ist ein Online-Tool für die Echtheitsprüfung von Microsoft-Software, über das Endkunden auch Anfragen zur Echtheit ihres Produkts stellen können.

Die Redmonder überwachen nach eigenen Angaben sporadisch die verschiedenen Online-Auktionsplattformen und setzt die Löschung von Auktionen durch, in denen illegale Kopien angeboten werden. Allein im Jahr 2005 wurden so fast 50000 Auktionen beendet, die den Verkauf gefälschter Software zum Ziel hatten.
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