Microsoft-Gründer Gates verspottet 100-Dollar-Laptop

Microsoft Microsoft-Gründer Bill Gates hat sich auf einer Veranstaltung für Regierungsorganisationen in den USA spöttisch über den sogenannten 100-Dollar-Laptop geäussert, der vom angesehenen Massachussetts Institute of Technology (MIT) mit Unterstützung von Google entwickelt wird. Mit dem Projekt sollen günstige Computer für alltägliche Aufgaben und Internet-Benutzung in Entwicklungsländern verfügbar gemacht werden. Die kleinen Computer, die im Rahmen des "One Laptop Per Child" Programms verteilt werden sollen, haben nur wenige der zahlreichen Features eines normalen PCs. So fehlen sowohl Festplatte, als auch vorinstallierte Software.

Gates sagte, dass das letzte was ein für gemeinsame Nutzung gedachter Computer haben sollte, eine fehlende Festplatte und ein kleiner Bildschirm seien. Die Hardware sei nur ein kleiner Kostenfaktor, da das teuerste an einem solchen Projekt die Netzwerkinfrastruktur, die Programme und die Unterstützung der Anwender sind, so Gates weiter.

Würde man die Rechner für mehrere Anwender nutzbar machen wollen, so solle man doch bitte für eine schnelle Internet-Anbindung und entsprechenden Support sorgen, sagte er. Ausserdem solle man doch lieber einen vollwertigen Computer verwenden, bei dem man den Text auf dem Bildschirm lesen kann und nicht kurbeln müsste, wenn man etwas schreiben will.
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