AOL zahlt Non-Profit Organisationen E-Mail-Gebühren

Internet & Webdienste AOL und Yahoo sind in den letzten Wochen in die Kritik geraten, weil die Unternehmen Pläne bekanntgegeben hatten, wonach sie sich den Empfang von Massen-E-Mails bezahlen lassen wollen. Vor allem gemeinnützige Organisationen waren gegen das Vorhaben Sturm gelaufen, weil sie um den Kontakt zu ihren Mitgliedern fürchten. Am Freitag hat AOL nun mitgetelt, dass man den betroffenen Non-Profit Organisationen zwei Möglichkeiten bieten will, um ihre E-Mails trotz der neuen Beschränkungen ordnungsgemäß ausliefern zu können. Damit haben die Kritiker ihr Ziel erreicht.

Zum einen bietet AOL ihnen mit einer erweiterten White List eine Option unter Einhaltung der gegebenen Voraussetzungen und Einschränkungen die Spam-Filter zu umgehen. Darüber versandte E-Mails sollen ähnlich den bezahlten Mass-Mailings behandelt und daher problemlos dem Empfänger zugestellt werden.

Die andere Möglichkeit für gemeinnützige Organisationen, ihre E-Mails trotz der neuen Anti-Spam-Politik des Unternehmens, an AOL-Kunden zugestellt zu bekommen, ist eine Zertifizierung der Nachrichten durch eine Dritt-Firma. Die Gebühren für die Zerfitizierung will AOL den Organisationen erstatten und empfielt diese Methode als besseren Weg.
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