USA: Microsoft droht erneut ein Monopolverfahren

Microsoft Während der Streit mit der EU um die Erfüllung der von den Behörden festgelegten Richtlinien für Microsoft immer bizarrere Formen annimmt, bleibt das Unternehmen auch im Heimatland USA nicht von Monopolklagen verschont. Die Firma Tangent, ein IT-Dienstleister und Computerhändler, hat in der letzten Woche Zivilklage eingereicht. In seiner Klage, die vor einem kalifornischen Bezirksgericht eingereich wurde, beschuldigt das Unternehmen Microsoft Geschäftspraktiken einzusetzen, die darauf abzielen, die Konkurrenz zu zerstören, oder ihr zumindest vorzubeugen. Die Vorgehensweisen von Microsoft gipfeln angeblich in einer Verletzung des sogenannten Sherman Act, einem Gesetz zur Verhinderung von Monopolbildung und unfairen Wettbewerbs.

Tangent fordert in den eingereichten Dokumenten Schadenersatz in Höhe einer vom Gericht festzusetzenden Summe. Man wirft Microsoft vor, durch den Einsatz der eigenen, mit Digitalem Rechte Management ausgestatteten Formate für Mediendateien, den Windows Media Player bevorteilt zu haben. Weiterhin soll Microsoft dadurch sein Betriebssystem Windows XP unrechtmässig "gefördert" haben.
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