US-Heimatschutz schlägt Verbot von "Root Kits" vor

Ein ranghoher Mitarbeiter des US-amerikanischen Heimatschutzministeriums (Department of Homeland Security) hat auf der derzeit stattfindenden RSA Conference, bei der sich alles um Fragen der IT-Sicherheit dreht, vorgeschlagen, in Fällen wie Sonys "Root Kit Fiasko" die Verwendung derartiger Software zu verbieten. Man müsse sicherstellen, dass die Konsumenten nicht von dem Verhalten ihrer Software überrascht würden. Im letzten November hatte ein IT-Sicherheitsexperte herausgefunden, dass zahlreiche von der Plattenfirma Sony BMG vertriebene Musik-CDs mit einer einem Root Kit ähnlichen Software ausgeliefert wurden, die sich beim Einlegen in einen PC selbsttätig und ohne Zustimmung des Anwenders installiert. Später wurde bekannt, dass die Software zahlreiche Macken aufwies, die die Kunden den Attacken von Internet-Kriminellen aussetzten und zu Problemen mit dem CD/DVD-Laufwerk führten.

Mittlerweile ist ein neuer "Root Kit" ins Licht der Öffentlichkeit gerückt worden. Nach Angaben der AntiVirus-Spezialisten der finnischen Firma F-Secure enthält die deutsche Ausgabe des Films "Mr. & Mrs. Smith" eine Software für digitales Rechtemanagement, die eine Root Kit ähnliche Technologie einsetzt. Der Film wird allerdings nicht von Sony, sondern durch 20th Century Fox vertrieben.
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