Früherer Gentoo-Linux Chef nicht mehr bei Microsoft

Microsoft Der Gründer und frühere Chef-Entwickler des bekannten Linux-Projekts Gentoo, Daniel Robbins, hat laut Medienberichten seinen Job bei Microsoft aufgegeben, nachdem er zuvor seit Ende Mai 2005 für den Redmonder Software-Riesen gearbeitet hatte. Robbins war Teil von Microsofts Linux und Open Source Labor, wo er eine "unterrichtende" Stellung einnahm. Er begründete seinen Ausstieg damit, dass er seine technischen Fähigkeiten nicht ausgereizt sah. Das Konzept des Linux und Open Source Labors sei eine gute Idee, dennoch sei er durch die mangelnde Beanspruchung zunehmend frustiert worden.

Sein letzter Tag als Microsoft-Mitarbeiter war der 16. Januar 2006. Nach nur rund acht Monaten arbeitet Robbins nund bei einem unabhängigen Unternehmen, dass auf .NET-Technologie basierende Windows-Applikationen für den Gesundheitssektor entwickelt. Er hatte seine Verantwortung beim Gentoo-Projekt im April 2005 abgegeben.
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