Vista: Auch EU prüft Bedenken von Konkurrenzfirmen

Windows Vista Nachdem erst vor wenigen Tagen die US-Wettbewerbsbehörden angekündigt hatten, sich mit einigen Beschwerden von PC-Herstellern bezüglich der Installationsoptionen von Windows Vista zu befassen, hat auch die EU-Kommission eine Überprüfung von Beschwerden von Microsoft-Rivalen bestätigt. Nach Angaben eines Sprechers der Kommission haben einige Firmen Bedenken gegenüber Microsofts neuem Betriebssystem geäussert. Es liegen aber noch keine konkreten Beschwerden vor. Derzeit überwacht die EU die Situation, es gäbe aber keine formelle Untersuchung, so der Sprecher.

Der Sprecher gibt weiterhin an, dass die Bedenken einige der von Microsoft in Windows Vista integrierten Programme betreffen. Er wollte keine genaueren Angaben machen. Erneut forderte er Microsoft auf, sich an die von der Kommission im März 2004 festgelegten Auflagen zu halten, die das Resultat eines Monopolverfahrens waren, bei dem unter anderem die Integration des Windows Media Player in Windows XP bemängelt wurde.
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