Xbox-Chef kündigt Ende der Lieferschwierigkeiten an

PC-Spiele Seit dem Verkaufsstart von Microsofts Xbox 360 konnte Microsoft nicht die eigenen Erwartungen erfüllen, was die Verkaufszahlen der neuen Konsole angeht. Das Unternehmen nannte als Grund mehrfach die mangelnden Kapazitäten der Zulieferer. Zwar habe man genügend Produktionskapazitäten, diese konnten aus Mangel an Komponenten aber bisher nicht voll genutzt werden, hiess es. Ursprünglich sollten innerhalb der ersten 90 Tage nach Markteinführung drei Millionen Geräte abgesetzt werden. Dieses ehrgeizige Ziel musste der Konzern bereits merfach nach unten korrigieren.

Nun scheint sich die Lage offenbar zu entspannen. Wie Microsofts Xbox-Chef Peter Moore während einer Konferenz für Spieleentwickler mitteilte, geht man davon aus, dass die Lieferprobleme innerhalb der nächsten Wochen ein Ende finden werden. Jeder der in vier bis sechs Wochen eine Xbox 360 erwerben wolle, könne dies problemlos tun, hiess es.
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