Googles "Chinesische Mauer" kurzzeitig durchlässig

Internet & Webdienste Gestern war Googles neue "chinesische Mauer" für einige Stunden durchlässig, weil man offenbar "vergessen" hatte, die Eingabe von Suchbegriffen in Großbuchstaben ebenfalls auf unzulässige Begriffe zu prüfen. Dadurch konnten die Nutzer von Googles chinesischem Portal kurzzeitig auch nach verbotenen Inhalten stöbern. Der Trick war in einem Forum veröffentlicht worden und funktionierte rund sechs Stunden. Inzwischen ist das Umgehen der Blockfunktionen der chinesischen Google-Suche vorerst wieder unmöglich.

Google startete sein Portal in China erst vor einigen Tagen und musste seitdem massive Kritik einstecken, weil die Suche nach regimekritischen Inhalten auf Druck der Regierung unterbunden wurde. Mittlerweile versuchen immer mehr Interessierte Wege zu finden, die Zensur zu umgehen.
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