Konzerne lehnen Rechtfertigung ihrer China-Politik ab

Wirtschaft & Firmen Der Suchmaschinengigant Google hat abgelehnt, vor einem vom US-Kongress einberufenen Kommitee zur Überprüfung des Geschäftsgebahrens von Firmen in China sein Verhalten in China zu rechtfertigen. Nicht nur Google verweigert eine Teilnahme, sondern auch andere Konzerne wie Microsoft und Cisco verhalten sich ähnlich. Zahlreiche Gruppen und Bürgerrechtler werfen Google und vielen anderen international aktiven Unternehmen vor, mit der Zensur von Suchmaschinenergebnissen die chinesische Regierung bei der Verletzung von Menschenrechten zu unterstützen. Speziell Google war in den Vereinigten Staaten für sein Vorgehen kritisiert worden, sich den Forderungen der Machthaber in Peking zu beugen.

Keiner der grossen Konzerne will sich bisher den Medien gegenüber äussern. Die Unternehmen lehnten es einhellig ab, einen Sprecher zu entsenden, der vor dem Kongressausschuss zum Verhalten der jeweiligen Firma Stellung beziehen würde.
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