Microsoft sieht Handy als besseren 100-Dollar-Laptop

Microsoft Seitdem der Gründer des MIT Media Lab, Nicholas Negroponte, seinen 100-Dollar-Laptop erstmals vorstellte, konnte er viel Lob und Anerkennung ernten, aber auch Kritik an seinem Konzept wurde laut. Auf der Suche nach einem passenden Betriebssystem scheiterten Verhandlungen mit Microsoft und Apple, weswegen nun eine Linux-Variante zum Einsatz kommen soll. Da Microsoft mit seinem Angebot scheiterte, eine Open Source Variante seines Betriebssystems Windows CE kostenlos zur Verfügung zu stellen, hat das Unternehmen selbst über Möglichkeiten nachgedacht, Computer auch in der Dritten Welt zugänglich zu machen.

Die Chefs von MS favorisieren laut einem Bericht der New York Times derzeit ein System, bei dem ein spezielles Mobiltelefon mit Hilfe von Tastatur und Fernseher zu einem vollwertigen Computer aufgerüstet werden kann. Bill Gates zeigte ein solches Gerät erstmals auf der Consumer Electronics Show 2006 in Las Vegas anfang des Monats.

Nach seiner Auffassung stellt ein solches Modell eine günstige Alternative zu herkömmlichen Desktop-PCs und Laptops dar. Dies bekräftigte er nach Angaben der Zeitung auch auf dem derzeit im schweizerischen Davos stattfindenden Weltwirtschaftsforum.

Mit einem einfachen und vor allem billigen Adapter könnte man nach Angaben von Microsofts Chief Technical Officer eine solche Lösung realisieren. Derzeit arbeite man bei Microsoft an der Entwicklung der Idee, hat aber keine Pläne für konkrete Produkte.
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