Microsoft baut Technologie-Lizenzierung aus

Microsoft Microsoft hat bekannt gegeben, dass man das Programm für die Lizenzierung von Technologien ausbauen will, unter dem die firmeneigenen Forschungslabore ihre Ergebnisse an Start-Up-Unternehmen lizensieren oder gegen eine Gewinnbeteiligung zur Verfügung stellen können. Das Unternehmen bietet nun 35 verschiedene Technologien im Rahmen seines IP-Ventures Programms an, das im Mai 2005 erstmals angeboten wurde. Microsoft betreibt derzeit sechs dieser Labore mit hunderten von Forschern. Die Aussenstellen entwickeln Technologien, die sowohl Endkunden, als auch Institutionen mit Bedarf für Hochleistungsrechner ansprechen sollen.

Dabei entstehen nicht nur Projekte, die von Microsoft selbst genutzt werden können. Deshalb will der Software-Gigant mit dem IP-Ventures Programm auch aus diesen "externen" Entwicklungen Profit schlagen. Durch die Beteiligung an jungen Unternehmen will man so auch in bisher unbeachtete Sparten vordringen.

Als Beispiel für den Erfolg des Programms führt Microsoft unter anderem die irische Firma SoftEdge Systems an, die ein Grafikprogramm speziell für Kinder entwickelt hat und dabei auf Technologien aus den MS-Forschungslaboren setzt.
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