Google gesteht Fehler beim Start des Video Store

Wirtschaft & Firmen Eine leitende Mitarbeiterin von Google hat eingestanden, dass man bei der Markteinführung des Google Video Store einen grossen Fehler gemacht habe. Konkret nannte sie fehlerhafte Werbung für das Produkt, wodurch suggeriert worden sei, dass Inhalte zur Verfügung stehen würden, die bisher jedoch gar nicht vorhanden sind. Die Einführung des Google Video Store vor rund zwei Wochen zog zahlreiche Beschwerden nach sich, weil die Oberfläche des Angebots nicht ausgereift ist und nur eine sehr begrenzte Zahl von Inhalten angeboten wurde. So konnten Kunden, welche die beworbenen Folgen der amerikanischen TV-Serien "CSI" und "Survivor" erwerben wollten, diese nicht kaufen, weil sie einfach noch nicht angeboten wurden.

Offenbar hat Google seine Fehler eingesehen. Das Design der Seiten wurde überarbeitet, so dass nun mehr Optionen auf der Startseite zu sehen sind und nicht immer die selben Angebote zu sehen sind. Beim Google Video Store können Interessierte Folgen von Serien und andere Inhalte von US-Fernsehsendern kaufen und herunterladen.
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