Taiwan: Regierung soll weniger MS-Produkte kaufen

Microsoft Taiwans Gesetzgeber haben eine Resolution verabschiedet, welche die Regierung auffordert, den Einkauf von Microsoft-Produkten im laufenden Jahr um 25 Prozent reduzieren. Einige Experten beurteilen diesen Schritt als ein Zeichen wachsender Skepsis gegeüber Microsoft in asiatischen Ländern. Die am Freitag verabschiedete Resolution ist ein Versuch der taiwanesischen Gesetzgeber, die Abhängigkeit der Insel von Microsoft zu reduzieren. Derzeit hält das Unternehmen einen überwältigenden Marktanteil bei der Ausstattung von Regierungsbehörden, hiess es.

Eine lokale Zeitung berichtete unterdessen, dass die Empfehlung eventuell nicht bindend sein könne, da sie gegen geltende Wettbewerbsregelungen verstosse. Die Wettbewerbskommission von Taiwan wollte sich zunächst nicht zu dem Problem äussern.

In letzter Zeit versuchen immer mehr hauptsächlich asiatische Länder die Dominanz von Microsoft einzuschränken. So muss die Firma an Süd Korea eine Strafe von fast 35 Millionen US-Dollar zahlen, weil man dort angeblich gegen das Wettbewerbsrecht verstossen habe. Auch in Japan wurde mehrfach gegen Microsoft ermittelt und in China macht man sich neuerdings immer häufiger für Linux stark.
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