Xbox Live: MS bekräftigt Jugendschutzbemühungen

PC-Spiele Microsoft hat eine Erklärung herausgegeben, in dem das Unternehmen bekräftigt, dass die Sicherheit der Nutzer von Xbox Live zu den höchsten Prioritäten gehört. Man arbeite seit geraumer Zeit weltweit mit Strafverfolgungsbehörden zusammen, um die Sicherheit von Kindern zu gewährleisten, hiess es. Das Unternehmen sah sich offenbar zu dieser Stellungnahme gezwungen, weil Berichte aufgetaucht waren, wonach ein 26-Jähriger Xbox Live genutzt habe, um ein Treffen mit einem Teenager zu arrangieren, bei dem der 14 Jahre alte Junge dann sexuell belästigt wurde.

Der Konzern aus Redmond versichert in der Mitteilung, dass Sicherheitsaspekte, besonders der Online-Schutz von Kindern, zu den wichtigsten Voraussetzungen für Microsoft gehören. Man versichere, dass Xbox Live über Werkzeuge verfügt, mit denen Eltern die Aktivitäten ihrer Kinder während des Online-Spiels überwachen könnten, wozu auch das Abschalten der Sprachkommunikation gehöre.

Weiterhin hiess es, dass man mit zahlreichen internationalen Behörden zusammmenarbeite, wodurch sichergestellt werden soll, dass in den Nutzungsbedingungen als illegal festgelegte Vorfälle die entsprechenden Konsequenzen nach sich zögen. Der mutmaßliche Kinderschänder befindet sich derzeit gegen Kaution auf freiem Fuß.
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