Netzbetreiber planen günstige Laptops mit HSDPA

Hardware Wie seit Längerem bekannt ist, planen die vier deutschen Netzbetreiber, den UMTS-Datenbeschleuniger HSDPA in Notebooks zu integrieren und mit Beginn der CeBIT erstmals anzubieten. T-Mobile kündigte den Vertrieb von günstigeren Notebooks mit HSDPA-Modem bereits offiziell an. Das Wirtschaftsmagazin Capital berichtet, dass diese Notebooks letztlich für weniger als 100 Euro angeboten werden könnten, wenn der Kunde einen 24 Monate laufenden UMTS-Vertrag mit T-Mobile abschließen würde. Die Vergünstigung des Notebooks würde sich so auf etwa 500 Euro belaufen. Einschließlich der Grundgebühr und des Leasing-Zuschlags zahle der Nutzer dann durchschnittlich 50 bis 100 Euro im Monat. Angeboten werden soll zunächst ein Gerät Fujitsu Siemens mit einer Mobile DSL card 1800, die HSDPA-fähig ist.

Auch Mobilfunkanbieter vodafone D2 sieht vor, bis zu CeBIT ein entsprechendes Angebot vorzulegen - derzeit stehe man mit namhaften Hardwareherstellern in Kontakt, um auf der CeBIT Geräte mit UMTS- oder HSDPA-Modem präsentieren zu können.

Wikipedia: High Speed Downlink Packet Access
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