Exploit für WMF-Lücke bedroht Windows-Rechner

Windows Vor kurzem ist ein Exploit veröffentlicht worden, der mit Hilfe einer speziell manipulierten WMF-Bilddatei eine bisher unbekannte Sicherheitslücke nutzt, die offenbar in der Windows Graphics Rendering Engine aufgetreten ist. Bisher sind noch keine genaueren Informationen zum Angriffspunkt bekannt. Windows Meta Files (WMF) sind ein PC-spezifisches Format, die Pixel- oder Vektorinformationen in einem 16-Bit RGB-Farbraum beinhalten können. Eine präparierte HTML-Seite kann nach dem Abruf eine WMF-Datei ausführen und ein Programm nachladen, dass dann wiederum "Winhound" lädt. Winhound ist ein unechtes AniSpyware- und Viren-Programm, das den Anwender auffordert eine registrierte Version der Software zu erwerben um die aktuelle Bedrohung zu beseitigen.

Das Problem ist nicht nur auf den Internet Explorer beschränkt, sondern auch Anwender von alternativen Browsern wie Firefox können infiziert werden, wenn sie den Öffnungsdialog unbedacht bestätigen. PC-Benutzer sollten sämtliche Verknüpfungen zum Öffnen von solchen Dateien löschen. Derzeit ist noch kein Patch für das Problem verfügbar.

Weitere Informationen: F-Secure Weblog
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