VoIP-Überwachung: US-Justiz will erweiterte Rechte

Internet & Webdienste Gesetzeshüter in den USA wollen erweiterte Möglichkeiten, um jedes Gespräch zwischen einem normalen Apparat und einem "Internet-Telefon" überwachen zu dürfen. Dies geht aus Dokumenten hervor, die in dieser Woche bei der Regulierungsbehörde FCC eingegangen sind. Das US-Justizministerium fordert demnach von den Regulatoren, dass Anbieter von Internet-Telefonie dazu gezwungen werden sollen, die entsprechenden Voraussetzungen zur Überwachung von Diensten zu schaffen, welche ein- oder ausgehende Anrufe vom herkömmlichen Telefonnetz ermöglichen.

Derzeit sind rund 3,6 Millionen Kunden in den USA bei Anbietern wie Vonage oder Skype registriert. Bis 2010 könnte diese Zahl auf bis zu 20 Millionen ansteigen, so die Schätzungen unabhängiger Marktforscher.

Im August hatte die FCC entschieden, dass VoIP-Anbieter den Strafverfolgern Möglichkeiten einräumen müssen, Anrufe zu überwachen, die zwischen zwei Internet-Rechnern geführt werden. Nun sollen auch Einwegdienste wie Skype-In und Skype-Out in dieser Hinsicht reguliert werden.
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