AMD: Barebone-Notebooks für kleinere Hersteller

Hardware Auf einer Analystenkonferenz seines Unternehmens hat der Chef von AMDs Mikroprozessorgeschäft angekündigt, dass man in naher Zukunft eine Reihe von Barebone-Notebooks anbieten wird, um auch OEM-Hersteller für sein Produktportfolio gewinnen zu können. Marty Seyer sagte, das System würde AMD-Prozessoren mit Chipsätzen von ATI und Nvidia kombinieren, die durch I/O-Chips von Drittherstellern ergänzt werden sollen. Mit Hilfe des neuen Angebots sollen vor allem kleine Computer-Hersteller befähigt werden, schneller mit neuen Geräten auf den Markt zu kommen.

Da so gut wie sämtliche erhältlichen Laptops in Taiwan entwickelt und hergestellt werden, gibt es bereits eine Reihe von No-Name Geräten, die kleinereren Herstellern die Möglichkeit bieten sie unter ihrem Namen zu vertreiben. Dennoch stellt die Lieferung von "leeren" Gehäusen, die dann nach den Bedürfnissen des Herstellers ausgestattet werden können, eine von vielen Firmen geforderte Option dar.

Bisher war vor allem Intel in dieser Hinsicht aktiv, nun steigt also auch AMD ein. Die Firma erhofft sich von dem Engagement im Markt für Barebone-Notebooks vor allem eine weitere Verbreitung seiner Mobil-Prozessoren.
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